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How to save a Life

Im letzten Post erzählte ich zwar schon aus einem Einsatz und wollte heute eigentlich etwas sehr persönliches berichten. Über meine letzten 16 Monate mit Mobbing, schwerer Krankheit und toller Familie, Freunde und anderen Lieben die immer für mich da waren, Er wird kommen. Er braucht Zeit zum wachsen, gedeihen und entstehen. Ich schaute vor wenigen Tagen eine Reportage wie Ärzte den Tod überlisten. Es ging dabei auch um Herz-Lungenmaschine, Hirntod, Organspende und ethische Fragestellungen. Ich twitterte also 

Darüber entspann sich ein Gespräch in dem mir zugestimmt wurde, dass Reanimation und Erste Hilfe Allgemein viel mehr gelehrt werden sollte. Ich sagte wie selten man erlebe, dass Hilfe egal in welcher Form geleistet werde. Hier wurde mir Angst etwas Falsch zu machen genannt. Ja das stimmt. Doch ich möchte anhand von 2 Beispielen Mut machen beherzt einzugreifen. Falsch machen kann man eigentlich nichts.

Ich erinnere mich, dass ich so in der 4. Klasse im Sachkundeunterricht Erste Hilfe hatte. Man hat uns einige Filme gezeigt, wie man helfen kann. Außerdem übten wir ein paar Sachen, wie ein Pflaster sauber aufkleben,Verbände etc.

Später am Gymnasium hatten wir dann Schulsanitäter, deren Ausbildung über die einfache Erste Hilfe weit hinaus gingen und auch Reanimation enthielten. Ich war zu der Zeit, aber bereits Internatsschülerin. Bei uns versuchten wir so etwas auch ein zu führen. Es gab den Lehrern und Schülern jedoch Sicherheit. Mir viel auf, wie wenig meine Lehrer über erste Hilfe wussten. Auch später als ich noch zur Schulzeit den Rettungssanitäter machte merkte ich das deutlich. Mir viel auch auf das weder an meinem Internat, noch an den staatlichen Schulen Lehrer regelmäßig in Erster Hilfe unterwiesen wurden. Kam es zu einem Notfall schlug einem pure Überforderung entgegen. Ich erinnere mich an den Unfall eines kleinen 5.Klässlers der aus etwa 2 Metern höhe auf den Kopf viel und bewusstlos wurde. Die Lehrer wollten die Beine hoch legen. Ich entschied mich für die Kontrolle der Atmung, dann stabile Seitenlage und darin Vitalzeichenkontrolle. Während ich das tat lies ich den Rettungsdienst alarmieren. Viele Lehrer versuchten während dessen mit mir zu diskutieren was ich da täte. Es ärgerte mich. Letztlich begleitete ich den Jungen, weil er sich es so wünschte. Er kam ohne bleibende Schäden davon.

Doch wesentlich eindrücklicher, glücklicher und vor allem mit tollem Ausgang war ein Einsatz den ich im Rettungsdienst erlebte.

  • Im Folgenden sind wie immer alle Namen geändert oder verfremdet

Ich hatte Urlaub gehabt. Ich hatte den ersten Dienst vor mir und gleich einen Nachtdienst mit einem Auszubildenden ( Rettungsassistent im praktischen Jahr. Ich arbeitete gerne mit ihm, er war fit, stellte sich gut an, kannte seine Grenzen und ich wusste er fragt entweder nach oder sagt von vorn herein habe ich noch nicht gemacht. Ich kam also zur Arbeit und sagte ich hab das Gefühl wir reanimieren heute noch. Der Azubi guckte mich an, och nee das ist immer so viel Arbeit. Wir redeten über meinen Urlaub in den Bergen. Noch während des Fahrzeugchecks geht der Melder und ruft uns auf ein Werksgelände in die Stadt(eigentlich Bereich der Hauptfeuerwache) zusammen mit dem Notarzt. Ich fahre. Wir sind bald da werden über das Werksgelände gelotst und dann durch viele Türen dahin wo wir sollen. Es ist eine große Halle wo Glaswolle gefertigt wird. Das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) steht schon in der Halle. Mein Azubi guckt mich an und sagt nur du hattest recht. Auch ich sehe sofort was da läuft. Die NEF Besatzung und scheinbar einer der Arbeiter reanimieren einen anderen der dort scheinbar arbeitet ( Blaumann, Sicherheitsschuhe). Ich weise den Azubi an auch noch unseren Defibrilator zu holen und zu fragen was fehlt ( zu dem Zeitpunkt hatten wir auf dem Rettungswagen noch die moderneren Defibrilatoren). Ich gucke kurz und löse den Mann der drückt ab. Er schaut mich an und sagt: „Immer 30 mal drücken, 2 mal beatmen, habe ich erst vor 2 Wochen gelernt.“ Ich grinse und denke cool wenn es klappt hast Du deinem Kollegen das Leben gerettet. Ich frage in die Runde während ich drücke: „Was haben wir? “ und sage gleichzeitig „Moment lasst uns auf den Schlacksigen warten, dann sind alle im Team im Bild.“ Da dieser in dem Moment allerdings mit unseren Sachen angelaufen kommt kann die Übergabe beginnen: „Ja der Herr Sandini, 54Jahre alt, sei einfach während der Arbeit zusammen gebrochen, sein Kollege, der dies beobachtet habe sagte er habe sich an die Brust gefasst und sei zusammen gesackt, er (der Kollege)habe sofort angefangen zu drücken.“ Wir guckten uns an und waren uns einig das hier könnte ausnahmsweise klappen.

Mit jeder Minute die das Hirn kein Sauerstoff bekommt sinken die Chancen zu überleben allgemein und ohne kognitive/sonstige Einschränkungen zu überleben speziell um 10%. Dann kann jeder rechnen was wir wenn wir wenn wir nach 5-10 min eintreffen meist vor finden. Also zögern Sie nicht drücken sie beherzt. Beatmen ist kann nicht so wichtig, da wir noch relativ viel Sauerstoff im Blut haben. Doch ohne drücken keine Zirkulation und ohne Zirkulation keine Versorgung der wichtigen Organe, keine Abtransport von Abfall, usw usw. Nun ja so drückte ich weiter. Irgendwann war der Moment gekommen an dem wir uns den Herzrhythmus des Mannes ansehen wollten, eindeutig Kammerflimmern.

Sie können sich das so vorstellen anstelle einer sehr fein auf einander abgestimmten Schrittabfolge wie beim Ballett zucken alle Zellen des Herzens einzeln wann sie wollen und zappeln wild herum wie beim Techno. Was ich persönlich ja immer finde wie ein Krampfanfall im stehen aussieht. Klar ist aber das bei diesem wilden herumgezappel nichts mehr bei rum kommt. Oder genauer bei der schönen Choreografie kontrahiert jede Zelle wann sie soll und so kann das Herz eben immer wieder sich leeren und füllen und so eine Zirkulation aufrecht erhalten. Macht jeder was und wann er will klappt das natürlich nicht mehr. Da diese Choreografie am Herzen elektrisch gesteuert wird ist es beim Kammerflimmern so das Strom nicht mehr Punkt für Punkt läuft, sondern eben völlig ziellos jede Zelle wann sie will und eben keine Choreografie mehr möglich ist. Nun klappt es manchmal wenn man dem Herz, was sonst sehr empfindlich auf Strom reagiert und aus dem Tritt kommt, beim Kammerflimmern quasi neu zu starten. Es wird einmal kurz wie ein Computer komplett neugestartet und hochgefahren. Manchmal klappt das sofort, manchmal nach ein paar Versuchen, manchmal mit zusätzlicher Hilfe von Medikamenten, manchmal auch gar nicht. Das kommt ein wenig drauf an wie krank das Herz schon ist, wie lange es sich schon im Zustand des Flimmerns befindet und eben auch ob reanimiert wird oder nicht. Weil das Herz versorgt sich selbst auch mit Blut und auch das findet sonst nicht mehr statt.

Wir sahen also Kammerflimmern, da rupfte Fr.Schulze unsere Notärztin für den Tag auch schon die Paddels( die Teile die im Fernsehen immer mit Gel beschmiert und auf einander gerieben werden und dann zum schocken genommen werden) aus dem Defi und begann auf dem Defi herum zu wurschteln. Wir warfen ein hey sollen wir nicht unsere Patches ( das gleiche zum Aufkleben und drauf lassen und mit keinem Kraftaufwand im Gegensatz zu den Paddels verbunden) nehmen ein. Sie schüttele den Kopf und fragte wie geht das hier während Jakob ihr Fahrer und ebenfalls Rettungsassistent Gel auf die Paddels machte es ihr erklärte, reanimierte der Schlacksige der mich abgelöst hatte gerade. Ich hatte um es gleich näher zu haben unseren RTW näher geholt, der noch ziemlich weit weg stand und war dafür vor das NEF rückwärts in die enge Halle gefahren, die Kerle aus dem Werk waren immer noch fassungslos das ich das überhaupt und dann noch als Frau und so schnell geschafft hatte. Ich sah im letzten Augenblick und hörte es am Pfeifton, dass Frau Schulze den Defi geladen hatte und feuern wollte, Jakob hatte es auch mit bekommen nur der Schlacksige nicht da sie auch keinen Wahnruf wie vorgegeben ab gab ( Achtung alle Weg oder so was) packte ich ihn ohne zögern am Kragen und zog ihn weg. Er wollte gerade meckern als er erkannte und sich bedankte. Ich übernahm danach wieder das drücken und man machte sich am Kopf daran den Herren nun langsam mal mit einem Tubus zur Beatmung zu versorgen. Währrend der Schlacksige schnell noch auf unseren Defi und die Fastpatches tauschte. Als er damit fertig war und die von Frau Schulze geforderten Medikamente hollte sagte merkte ich beim Drücken plötzlich einen Widerstand. Ich meine jetzt nicht die Rippen oder das Brustbein. Davon war schon mindestens eine gebrochen zu dem Zeitpunkt( doch zu der Thematik nachher noch etwas).

Nein ich spürte das der Brustkorb sich hob als ob Herr Sandini dagegen atmen würde und ich so Stop ich glaube er atmet dagegen. Ich hörte auf wir starrten auf das EKG und tatsächlich war dort ein langsamer, aber normaler Herzschlag zu erkennen. Jakob suchte zentral nach einem Puls, da es vorkommen kann, dass zwar elektrisch alles normal aussieht aber mechanisch dennoch nichts passiert. Doch auch er fühlte etwas. Wir hörten auf die Atmung die alles war aber nicht selbstständig. Ich übernahm als die Beatmung mit Beutel und Maske während der Schlacksige alles zur Intubation ( Tubus = Schlauch der in die Luftröhre bis zur Lunge kommt und über den Beatmung wird. Intubieren = diesen durch die Stimmritze dort positionieren wo er hin soll) vorbereitete und Frau Schultze mit Jakob die Narkose überlegte. Die Intubation gestalte sich schwierig, weil bei Herrn Sandini der Mund nicht sonderlich weit aufging und man mit dem Laryngoskop( man stelle sich ein Gerät mit Griff und gebogenem Spaten vor durch den Licht geht vor, damit macht man die Zunge platt und hebt den Kehldeckel, sodass man die Stimmritze sieht darüber wird der Tubus eben dort platziert) fast nicht in den Mund kam. Die Narkose musste mehrfach nach gespritzt und geändert werden, aber am Ende kam keine Gegenwehr mehr. Doch ein normaler Tubus ließ sich nicht platzieren. Also entschieden wir uns für  einen sogenannten Larynxtubus. Dieser wird ohne sich gelegt und liegt immer richtig auch ohne Sicht, dichtet aber nicht so gut ab. Daher möchte man eigentlich immer den normalen Tubus haben. Als dies geschafft war und die Beatmung stand begannen wir im Auto auf die Suche nach der Ursache für den Herzstillstand zu gehen. Nach schreiben eines großen EKG waren wir uns schnell einig, dass wir einen großen Herzinfarkt vermuten. Leider war das Krankenhaus bei uns welche dies optimal versorgen kann so voll, dass sie Herrn Sandini nicht aufnehmen konnten. Wir fuhren also erst mal ein anderes Krankenhaus an damit er dort stabilisiert und dann weiter verlegt werden konnte. Auch dort brauchte ein erfahrener Narkosearzt mehrere Versuche bis ein Tubus in Herrn Sandini verschwand. Kurz danach wurde er in die Nachbarstadt verlegt. Wenige Wochen später lag ich dank der Porphyrie selbst in eben dieser Nachbarstadt auf der Intensivstation. Ich verstand mich gut mit den Schwestern und eine fragte ich ob sie Herrn Sandini versorgt hatte. Sie guckte mich an und sagte selbst wenn dürfe sie mir das ja nicht sagen. Ich erzählte kurz seine Geschichte und das mich halt interessieren würde wie es weiter ging und wie es ihm ginge. Darauf hin erzählte sie mir, dass wir recht hatten, er hatte einen sehr schweren Herzinfarkt gehabt. Jedoch sei er, wenige Tage später nach Versorgung des Infarktes wieder alleine in der Lage gewesen zu atmen und aufzuwachen. Er habe keinerlei neurologischen, kognitiven Einschränkungen gehabt und sei inzwischen schon in der Reha.  Das freute mich und auch meine Kollegen als ich es ihnen erzählte so sehr. Wir wissen das er inzwischen auch wieder arbeitet. Das ganze ist auch schon bald 2 Jahre her.

Doch ich bin mir sicher ohne das beherzte Eingreifen und Anfangen seines Kollegen würde Herr Sandini sich entweder nicht mehr so guter Gesundheit oder wahrscheinlicher sogar nicht einmal mehr am Leben erfreuen. Ich denke er hat ihm durch das was er kurz vorher gelernt hatte das Leben gerettet.

Und es ist so einfach zum Helden zu werden und ein Leben zu retten. Doch  so viele machen es nicht warum ? Viele haben Angst etwas Falsch zu machen, aber Falsch machen kann man nichts. Alle die ein Auto fahren haben irgendwann einmal einen Erste Hilfe Kurs gemacht. Also nicht weg sehen! Hinsehen. Ich wäre auch dafür, dass um den Führerschein behalten zu dürfen regelmäßig Erste Hilfe Auffrischung gemacht werden sollte. Viel zu oft hilft niemand, wenn es gekracht hat. Wie selbst hier erlebt habe. Außerdem sollte wie ich Eingangs in meinem Tweet schon aus den USA berichtete erste Hilfe und Wiederbelebung zur Schulausbildung gehören. Sowie in Betrieben regelmäßig gelehrt werden. So das jeder Hilfe leisten kann und nicht wie es auch so oft ist, der AED ( automatischer externer Defibrilator, ein von Laien zu verwendenes Gerät, was genau wie oben beschrieben das Herz mit Strom wenn nötig neu startet), das Erste Hilfe Material eingeschlossen im Büro einer Teilzeitkraft ( nichts gegen diese) oder aber es gibt nur einen Betriebsersthelfer der just dann im Urlaub ist. Das ist doch Mist.

 

Ich bin also dafür, dass bereits in der Grundschule, Kindgerecht (und ja das ist Möglich) Erste Hilfe gelehrt wird. Es ist oft schon mit so einfachen Mitteln so viel erreicht und hinter fühlen sich beide besser Helfer und Betroffener. Weil beide das Gefühl haben es wurde was gemacht man war nicht nur hilflos.

Ich möchte mir nun einmal die Mühe machen und erklären wie Sie im Fall der Fälle eventuell jemandem das Leben retten.

Sollten sie beobachten wie jemand zusammen bricht oder jemanden finden der bewusstlos erscheint gehen sie wie folgt vor:

  1. Ansprechen( Laut Hallo sagen), Anfassen, Rütteln.
  2. Hat dies keinen Erfolg den Kopf überstrecken, dass heißt den Kopf in den Nacken legen ( ich nenne es mal Sternengucker machen), dadurch wird die Zunge die ein Muskel ist angehoben und fällt nicht mehr in die Atemwege kann also schon mal ein Problem lösen
  3. Schauen sie in den Mund ob sie Fremdkörper( Erbrochenes, Zahnprothese, Ehering, weiß der Kuckuck)sehen und ggf. entfernen. Bei Flüssigkeiten Kopf zur Seite drehen
  4. Atmung überprüfen mit dem Ohr über Mund und Nase gehen und in Richtung Brustkorb schauen. Dabei sehen( Brustkorb hebt&senkt sich), fühlen ( an der Wange Atemhauch) und hören ( Atemgeräusch) ob der Betroffene atmet
  5. Egal welches Ergebnis auf alle Fälle 112 wählen am Besten noch jemand dazu holen und wählen lassen, wenn niemand in Rufweite selber wählen
  6. Atmet stabile Seitenlage
  7. Atmet nicht ? Brustkorb frei machen, unteres Drittel der Rippen aufsuchen( manche sagen auch zwischen die Nippel, nur das kann ja sehr variabel sein)
  8. Handballen auflegen, obere Hand darauf, die Finger der oberen Hand ziehen die der unteren nach oben und dann los
  9. 30 mal den Brustkorb 5-6 cm tief Eindrücken
  10. Dazwischen immer komplett entlasten, sonst keine Zirkulation
  11. Das ganze 100-120/min denken Sie an Staying alive/ Highway to Hell beide haben undgefähr den richtigen Rhythmus
  12. nach 30 mal Drücken 2x beatmen, wem das warum auch immer zu ekelig ist einfach weiter drücken.
  13. Immer weiter drücken bis der Rettungsdienst kommt oder derjenige selber atmet.

Für kleines Geld gibt es im Schlüsselanhängerformat Beatmungstücher mit Ventil! Wie das hier

Diese Methode kann man bei Kindern(abhängig vom Körperbau) ab ungefähr 12-14J anwenden

Hier noch mal in einem Video schnell und witzig gezeigt von Kaya Yanar.

 

Wie es bei kleineren Kindern abläuft habe ich euch jetzt noch mal in einem Video einer mir bekannten Ärztin eingefügt.

 

Ich wünsche mir frischen Sie Ihren Erste Hilfe Kurs auf, es macht einfach so viel sicherer. Leben retten ist ein tolles Gefühl und manchmal so einfach. Schauen Sie nicht weg. Sie wünschen sich das gleiche. In diesem Sinne bleiben Sie gesund!

 

Ein Kommentar zu „How to save a Life

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