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Aus Schmerz wurde Abhängigkeit

Lange bekomme ich schon sehr starke Schmerzmittel. Seit über einem Jahr als Dauermedikation. Dank der Porphyrie und damit verbundener Folgen wie Nervenschäden. Ich hatte sowohl fest, als auch bei Bedarf Medikamente. Der Bedarf wurde immer hoher, die Wirkung gefühlt immer weniger. Es machte mir Angst, große Angst. Fragte ich mich wohin das führen würde. Ich hatte Angst vor körperlicher und psychischer Abhängigkeit. Mein Arzt wehrte ab Schmerzpatienten werden nicht abhängig und nein, nein alles gut.

Ich merkte wie das Studium und der Alltag immer schwerer zu bewältigen waren. Entweder war ich von den Medikamenten so müde, dass ich zum Teil in den Vorlesungen und beim Lernen einschlief und es überhaupt nicht mehr effektiv war oder ich hatte Schmerzen wie die Höhle. Ich fand niemand der mir wirklich helfen konnte und irgendwann gab ich es auch auf das Problem anzusprechen. Es war mir unangenehm. „Aus Schmerz wurde Abhängigkeit“ weiterlesen

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Kopfnuss, Kamera und blöde Alte

Hier und heute also Teil 2 meiner Knie Odyssee. Um Vorweg zu greifen: In der Langzeit Bebrütung waren wohl doch Bakterien nach zu weißen. Rheuma ist aber auch nicht 100% raus und es könnte sein das sowas immer wieder kommt. Nun aber viel Spaß mit Teil 2 und einem amüsanten Abriss über meine schrägen Nachbarinnen ( dafür weiter runter scollen)

Am Wochenende habe ich ständig zu nehmend das Gefühl mir würde das Knie platzen. Mein großes Glück zu dem Zeitpunkt ich liege allein seit einigen Tagen, es stört also niemanden, dass Besuch auch mal bis später am Abend da ist. Der Chaosking und einige Kommilitoninnen kommen mich häufig besuchen und verhindern, dass mir völlig die Decke auf den Kopf fällt. „Kopfnuss, Kamera und blöde Alte“ weiterlesen

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Der Tag kann dann auch einfach weg

Der Tag Freitag vor einer Woche kann dann auch einfach ungesehen Weg. Direkt und ohne Umschweife einfach in die Tonne. Fangen wir der Reihe nach an. Nur wo fange ich an, vorne werden jetzt einige Experten sagen.  Heute mit ein wenig Abstand und sacken lassen muss ich sagen bin ich froh so reagiert zu haben, wie ich reagiert habe. Ich sage direkt heute wird es keine 10 guten Dinge geben. Der Schock sitzt noch zu tief. Ich hatte lange, ja ich denke seit dem Unfall  mit Hauke nicht mehr solche Angst um jemand den ich liebe. Selbst als meine Großmutter ihren Schlaganfall, Beckenbruch und letztlich ihre Lungenentzündung hatte und starb hatte ich keine Angst. Vor allem nicht in diesem Ausmaß. Der Weg war klar. Freitag vor einer Woche war es es eher als hätte man mich wie das Kuscheltier, dass mit dem Greifarm gefangen wird mitten in die Situation fallen lassen.                   „Der Tag kann dann auch einfach weg“ weiterlesen