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Die kleinen Dinge des Lebens

Am Donnerstag haben der Chaosking und ich uns wegen völligen Belanglosigkeiten total angezickt und ich hatte die Nase gestrichen voll. Ich sagte ihm, dass ich mir mal wieder wünschen würde wir würden ausgehen. Mal wieder was für uns tun. Paarzeit genießen und den Akku aufladen. Das ist in letzter Zeit mit Uni, Arbeit, Haushalt und sonstigen Verpflichtungen gekommen. Das Gefühl von Liebe und Geborgenheit hat echt gelitten. Manchmal hatte ich das Gefühl wir könnten beide nur noch zicken, aber nicht mehr wertschätzen und lieben. Es tat mir sehr weh. Ich lag oft wach in den letzten Tagen.

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Manchmal gibt es nichts zu erzählen.

Ich weiß heute gar nicht genau, was ich sagen soll. Der heutige Tag war irgendwie sehr schnell vorbei und obwohl ich den ganzen Tag unterwegs war hatte ich das Gefühl er war von wenig Inhalt geprägt. Ich fange heute einfach mal mit den 10 guten Dingen des heutigen Tages an ich denke das hilft.

Die 10 Guten Dinge des 18.2.16

  1. Ein Brief von meiner Mutter der trotz Sorge viel Liebe ausdrückt
  2. Himbeereis
  3. Prägen am Morgen
  4. Alle Dinge die ich erledigen wollte, auch erledigt zu haben
  5. Der Vortrag des Lungenfacharzt am Nachmittag
  6. Zu merken, dass man mit einer Meinung nicht alleine ist
  7. Zu merken wie viel Wissen noch vorhanden ist
  8. Musik hören und sich in die Sonne träumen
  9. Kurze Pause in der Sonne
  10. Freunde zu haben die auch über die Entfernung da sind

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Mäuschen piep einmal

Ich muss erst mal ankommen im studentischen Alltag. Mich zurecht finden und gucken wie das alles so funktioniert. Daher ist es im Moment ein wenig ruhiger geworden. Meist bin ich Abends dann so voll mit Eindrücken und neuem das ich erschöpft ins Bett falle. Manchmal schaffte ich es noch ein wenig Fern zu sehen, ein wenig zu lesen oder sonst wie ab zu schalten. Meist bin ich aber noch mit Nachbereitung beschäftigt. Auch das wird sich einpendeln. Nur für heute hatte ich es mir fest vorgenommen. Für gestern eigentlich schon. Doch dann leben wir auch noch in einer Wohnung die eingerichtet werden möchte, Kisten die ausgepackt werden wollen und so vieles mehr. Egal wo man hinschaut Arbeit über Arbeit und Aufgaben genug. „Mäuschen piep einmal“ weiterlesen

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Mitbewohner und Fragen um den Tot

Wie Sie sicher schon mitbekommen haben leben der Chaosking und ich hier nicht alleine. Viel mehr sind wir die Diener von Yuki ( in 3 Tagen 2 Jahre alt) und Bijou( im Juli dann 2 Jahre, scheinbar kleinwüchsig und daher immer noch wie Babykatze) unseren beiden Miezemädchen. Man muss schon sagen ich/wir können uns ein Leben ohne die beiden nicht mehr vorstellen. Das ist um so erstaunlicher, da der King erst mal völlig gegen die Anschaffung einer Katze war. Ich erinnere mich noch lebhaft wie ihm in den Ohren lag, dass ich doch so gerne eine Katze hätte, weil ein Hund bei unserem Lebensmodell nicht ginge. Immer wieder schaute ich im Internet nach Katzenkindern usw. Eines Tages erhielt ich auf er Arbeit völlig unverhofft eine Nachricht vom Chaosking : „Katze gucken?“ Wir guckten also direkt an diesem Abend noch Katze und Katze zog auch direkt an diesem Tag spontan bei uns ein…

Yuki die große, weiße Mausekatze und am liebsten in irgendeiner Tasche, Rucksack oder ähnliches. Mit einem blauen und einem braunen  Augen und bei Einzug noch einem schwarzen Fleck auf dem Kopf ( der ist rausgewachsen)
Yuki die große, weiße Mausekatze und am liebsten in irgendeiner Tasche, Rucksack oder ähnliches. Mit einem blauen und einem braunen Augen und bei Einzug noch einem schwarzen Fleck auf dem Kopf ( der ist rausgewachsen)
Katzensuchspiel und ein Lieblingsplatz
Katzensuchspiel und ein Lieblingsplatz

Schon bald wuchs der Wunsch bei mir noch eine weitere Katze zu beherbergen, unserer „Großen“ einen Spiel- und Schmusepartner zu schenken. Da sie auch länger mal alleine sein würde. „Mitbewohner und Fragen um den Tot“ weiterlesen

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Die Kissenmonster und andere Gestalten

Die Kissenmonster- soooooo flauschig
Die Kissenmonster- soooooo flauschig

Darf ich Ihnen vorstellen? Das sind unsere neuen Mitbewohner die unglaublich flauschig, weichen, saugemütlichen Kissenmonster. Ich habe mich direkt im Geschäft in sie verliebt… Doch der Chaosking verbot mir sie bei uns auf zu nehmen. Einige Tage später kam er mit einer großen, blauen, vollgestopften Tüte und brachte die beiden Kerlchen mit, wie ich mich freute.

Ich finde sowieso neben Worte und Zärtlichkeiten, kleine Überraschungen und Aufmerksamkeiten wundervolle, persönliche, einfallsreiche Liebesbeweise. Über die Kissenmonster jedenfalls habe ich mich riesig gefreut und schon manch Nickerchen auf ihnen gehalten. Das soll jetzt nicht heißen das Liebe immer rein materiell zu erweisen ist, sondern das solche kleinen Überraschungen ein Baustein der Arbeit in einer Beziehung sind. Eine Beziehung ist immer ein Geben und Nehmen und solch Alltagsversüßer tun einfach gut. „Die Kissenmonster und andere Gestalten“ weiterlesen