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Nur eine Nacht…

Genau genommen waren es nur wenige Sekunden und nicht die ganze Nacht. Doch sie reichten, damit nichts mehr so war wie davor. Sie reichten um meine Welt aus den Angeln zu heben. Es reicht mich zu einem anderen  Menschen zu machen. Sie genügten um tiefste Narben und Wunden in und an mir zu hinterlassen. Die Zeit und meine Welt standen eine Weile still. Es sollte lange dauern bis sie sich wieder einigermaßen ohne eiern drehen sollte. Doch wo von spreche ich da so kryptisch?

(Achtung: Es wird um Tod, Trauer; Verletzungen, Selbstverletzung und schwere Unfälle gehen) „Nur eine Nacht…“ weiterlesen

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Von schön zu traurig in 30 sek…

Der Freitag war so ein schöner, sonniger Tag. Der Chaosking war bei mir wir genossen den Morgen. Endlich mal wieder Zeit für uns. Also einfach mal wieder an den anderen lehnen und genießen. Den anderen riechen, festhalten, die Wärme spüren. Wir sprachen über den Abend davor mit einem Cocktail und ein bisschen Stadtleben in einem netten Kiez( nein kein Partyabend, mag ich nicht zu viel Gewussel, kann ich zu schlecht filtern)( Einfach ein wenig gemütlich sitzen, reden, Ipanems genießen etwas schlendern, leckeren Falaffel Essen). Wir frühstücken, holten meine Verlängerung der Krankschreibung von der Ärztin die mich am Vortag vergessen hatte. Passiert. Am Tag davor waren wir schwimmen in einem Bad in dem ich schon vor knapp 20 Jahren war, es hätte sich nichts verändert erschreckend und doch beruhigend. Doch dann kam unweigerlich der Moment der aus dem Sonnentag einen Rohrkrepierer machten. Am Mittag ging der Flug des Chaoskinges zurück in unsere Heimat und ich blieb zurück. Es ist unklar für wie lange, uns beiden fällt die Trennung schwer. So schön die gemeinsamen Tage waren so schrecklich war die neuerliche Trennung. Menno ich mag das nicht.

Der restliche Tag war Haushalt, einkaufen was so getan werden muss.

Das ist nun 3 Tage her. Jetzt stehen wieder ganz andere Fragen im Raum. Am ende steht mal wieder die Frage was ist eigentlich gut.